Jägertag auf der Bäldleschwaige

 



Information, Attraktion, Austausch und Flohmarkt so das Motto des Jägertages zu dem die Wirtsleute Claudia und Karl-Philipp Sautter zusammen mit dem Jagdverband Donauwörth die interessierten Gäste auch dieses Jahr wieder auf das Hofgut lockten.

Nach dem Jagdhornsignal "Begrüßung" und dem Grußwort durch Landtagsabgeordneten Wolfgang Fackler, "der immer was für uns Jäger übrig hat", nahm diese abwechslungsreiche Veranstaltung ihren Lauf.

 

Musikalisch umrahmt von den Jagdhornbläsern Rain-Marxheim und dem Jägerchor Donau-Ries genossen es die Besucher auf den Ausstellungstischen zu stöbern, sich kulinarisch umsorgen zu lassen, aber auch das Gespräch unter Gleichgesinnten des Jagdverbandes Donauwörth sowie der angrenzenden Jägervereine zu führen.

 

Informationen zur Jagdpraxis - wie z.B. das professionelle Schärfen von Jagdmessern, aber auch zu Jagdhunden und deren Ausbildung (die vom Jagdgebrauchshundeverein vorgestellt wurden (siehe eigenen Bericht) oder der mögliche neue Geländewagen für die Jagd, stießen auf reges Interesse. Ebenso informierten sich die Besucher bei Gerhard Müller über die Möglichkeiten der Fallen- und Baujagd.

 

Für alle Jäger aber auch Landwirte besonders wichtig war der Vortrag von Hubert Witt, zu seinem Erfahrungsschatz rund um den Wolf, der erheblichen Einfluss auf das Verhalten des Wildes und somit auf unser Jagdgeschehen nimmt.

 

Auch die Möglichkeit zum Bogen- bzw. Lasergewehrschießen wurde durch die Besucher stark angenommen.

 

Mittlerweile ist das Ganze ein richtiges Event – resümierten die beiden Jägervorstände Albert Reiner und Robert Oberfrank.

 

 

R.O.