Hunde-Ortungsgeräte

 

 

Hundeabend: Thema Hunde-Ortungsgeräte

Referent Konrad Kreitmaier

 

Ein sehr gut besuchter Hundeabend mit über 40 Teilnehmern zeigte wieder mal dass das Thema getroffen wurde.

Hundeortung mittels GPS oder/und Tracker war angesagt. Es wurde den Zuhörern ein interessanter Beitrag vom Referenten Konrad Kreitmaier geboten.

Er erklärte dass das GPS für die zivile Anwendung seit 2000 geöffnet sei.

Dabei holen sich die Geräte genaue Position über Satelliten, die im Weltraum platziert wurden.

Die ersten Anwendungen gab es für die großen und teuren Autos wie Mercedes und BMW.

 

Die erste Hundeortung führte die Firma Pointer, die später von Tracker übernommen wurde, im Jahr 2002 ein.

Diese Datenübertragung erfolgt mittels Funk.

Im Jahre 2008 folgte dann Garmin mit der GPS gebundene Ortung.

Ein dritter größerer Anbieter sei Doctra. Gleichzeitig gibt es noch weitere kleinere Anbieter, die aber nicht empfehlenswert sind.

Herr Kreitmaier wies darauf hin, dass jede Anwendung seine Vor- und Nachteile habe.

Man sollte deshalb abwägen, für welchen Anwendungszweck man sich solch ein Gerät anschafft. Diese ja nicht unbedingt billig und gleichzeitig können laufende Kosten entstehen.

 

Speziell für die Nachsuchenführer meinte er, hätte das Garmin seine Vorteile. Das Gerät sei einfacher von der Bedienung. Allerdings ist die Reichweite maximal 2 km.

Bei Stöberhunden zeigt das Tracker seine Stärken.

Am Schluss des Vortrages wurden noch viele Fragen besprochen. Auch einige Zuhörer teilten ihre Erfahrungen mit dem einen oder anderen System.

 

Rundherum war es ein interessanter und gelungener Veranstaltungsabend.

 

 

L.M.