Ein Treffen der Hegegemeinschaft Monheim im Gasthaus Pfefferer in Wittesheim



 

Eingeladen waren von Hegeringleiter Albert Reiner und dessen Stellvertreter Thomas Laukenmann alle Revierinhaber und deren Jäger, Jagdberater Martin Schweihofer, der von AELF zuständige Revierförster Willy Weber und Jägervorstand Robert Oberfrank.

 

 

Themen waren die Jagdsituation 2020/2021:

 

die aktuelle Situation bei Reh- und Schwarzwild

 

die Kitzrettung – konkret die eventuelle Anschaffung einer Drohne

 

Entwicklungen bei Natur- und Artenschutz und die damit verbundene notwendige Bejagung von Raubwild und Raubzeug, die Einbindung der Jäger in die Seuchenbekämpfung (hier insbesondere die Staupe bei Füchsen, Geflügelpest und die afrikanische Schweinepest),

 

Situation bei der afrikanischen Schweinepest, der Appell scharf aber waidgerecht zu jagen, und „sich seuchenkonform zu verhalten“.

 

Die Konfiskatbeseitigung beim Schwarzwild

 

Wolfssichtungen im Landkreis

 

Das Vegetationsgutachten / die Verjüngungsinventur

 

Die Entwicklung von Wildunfällen / die Bereitstellung von

Wildwarnreflektoren

 

Der absolvierte Jagdkurs

 

Die Situation im Bayerischen Jagdverband

 



 



 



 



 



 

 

 

Quelle: jeweils: www.wikipedia.de

Eine Hegegemeinschaft (ugs. auch Hegering) ist eine Untergliederung der Jägerschaften auf lokaler Ebene, und damit nach Landesjagdverband und Kreisjagdverband die kleinste Organisationseinheit. Sie dient zur Koordination von revierübergreifenden Hegemaßnahmen. (z.B. revierübergreifende Drückjagden auf Schwarzwild).

 

 

Jagdgenossenschaften sind in Deutschland Körperschaften des öffentlichen Rechts. Mitglieder einer Jagdgenossenschaft, so genannte Jagdgenossen, sind die Eigentümer der Flächen einer Gemeinde, die zu einem gemeinschaftlichen Jagdbezirk gehören. Zu einem gemeinschaftlichen Jagdbezirk gehören alle Grundflächen einer Gemeinde, die nicht zu einem Eigenjagdbezirk gehören und im Zusammenhang eine Mindestfläche von 250 Hektar umfasst. (Eine Eigenjagd muss in Bayern die Mindestfläche von 81,755 Hektar überschreiten). Die Jagdgenossenschaft jagt in Eigenregie oder verpachtet die Jagd in ihrem gemeinschaftlichen Jagdbezirk an den Jäger. In dem Jagdpachtvertrag wird die Haftung der Jagdgenossenschaft für Wildschäden in der Regel auf den Pächter, den Jäger, übertragen. Die Haftung der Jagdgenossenschaft ist dann nur subsidiär. Entscheidungen trifft die Jagdgenossenschaft grundsätzlich nach dem Prinzip der doppelten Mehrheit, es muss eine Mehrheit der abgegebenen Stimmen und der hinter einer Stimme stehenden Fläche bestehen. Der Ertrag aus der Pacht wird entsprechend der jeweiligen Grundstücksfläche auf die Jagdgenossen umgelegt. Man spricht von einem Auskehranspruch der Jagdgenossen gegen die Jagdgenossenschaft.