HG-Versammlung Rain-Marxheim

 

Nach dem Signal "Begrüßung" durch die Jagdhornbläsergruppe Rain-Marxheim eröffneten die beiden HG-Leiter Otto Wippich und Anna Schramm die "Herbstversammlung".

 

Positiver Weise folgten viele Revierpächter der Einladung der HG-Leiter. Auch Jagdgenossenschaftsvorstände, sowie Bürgermeister Alois Schiegg aus Marxheim fanden sich unter den Teilnehmern.

 

Otto Wippich und Jagdberater Martin Schweihofer referierten zu den Ergebnissen der "Verjüngungsinventur", was vereinzelt durch Teilnehmer kommentiert wurde.

 

Jägervorsitzender Robert Oberfrank berichtete vom Jagdverband und Erwin Leinfelder von seinen Erlebnissen bei der Nachsuchenarbeit.

 

Danach wurde die Möglichkeit zum ersten Austausch nach diversen Lockdowns rege in Anspruch genommen.

 

 

 



 



 



 





 



 



 



 



 

 

 

 

Quelle: jeweils: www.wikipedia.de

Eine Hegegemeinschaft (ugs. auch Hegering) ist eine Untergliederung der Jägerschaften auf lokaler Ebene, und damit nach Landesjagdverband und Kreisjagdverband die kleinste Organisationseinheit. Sie dient zur Koordination von revierübergreifenden Hegemaßnahmen. (z.B. revierübergreifende Drückjagden auf Schwarzwild).

 

 

Jagdgenossenschaften sind in Deutschland Körperschaften des öffentlichen Rechts. Mitglieder einer Jagdgenossenschaft, so genannte Jagdgenossen, sind die Eigentümer der Flächen einer Gemeinde, die zu einem gemeinschaftlichen Jagdbezirk gehören. Zu einem gemeinschaftlichen Jagdbezirk gehören alle Grundflächen einer Gemeinde, die nicht zu einem Eigenjagdbezirk gehören und im Zusammenhang eine Mindestfläche von 250 Hektar umfasst. (Eine Eigenjagd muss in Bayern die Mindestfläche von 81,755 Hektar überschreiten). Die Jagdgenossenschaft jagt in Eigenregie oder verpachtet die Jagd in ihrem gemeinschaftlichen Jagdbezirk an den Jäger. In dem Jagdpachtvertrag wird die Haftung der Jagdgenossenschaft für Wildschäden in der Regel auf den Pächter, den Jäger, übertragen. Die Haftung der Jagdgenossenschaft ist dann nur subsidiär. Entscheidungen trifft die Jagdgenossenschaft grundsätzlich nach dem Prinzip der doppelten Mehrheit, es muss eine Mehrheit der abgegebenen Stimmen und der hinter einer Stimme stehenden Fläche bestehen. Der Ertrag aus der Pacht wird entsprechend der jeweiligen Grundstücksfläche auf die Jagdgenossen umgelegt. Man spricht von einem Auskehranspruch der Jagdgenossen gegen die Jagdgenossenschaft.