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Hinweise und Fördersätze von Biotopmaßnahmen

 

                                                                                  Formular Zuschussantrag

                                                                                                                             Als PDF Datei

 

·                    Die Förderung von Biotopmaßnahmen erfolgt nicht mehr über anteilige Übernahmen der Gesamtkosten

            einer Maßnahme, sondern über feste Fördersätze.

 

·                    Die Maßnahmen dürfen bei Antragstellung noch nicht begonnen sein!

 

·                    Es muss eine Einverständniserklärung des Grundeigentümers oder Verfügungsberechtigten vorliegen

            sowie ein Lageplan 1:5000. Aus dem Lageplan muss ersichtlich sein, dass es sich nicht um eine Hofbe-

            grünung handelt.

 

·                    Die Auszahlung des Förderbetrags erfolgt nach Vorlage eines Verwendungsnachweises, der Zahlungs-

            Belege für die Gesamtmaßnahme (nicht nur den Förderbetrag) enthalten muss!

 

·                    Der Verwendungsnachweis soll unmittelbar nach Beendigung der Maßnahme, spätestens jedoch am

            Ende des auf den Förderbescheid folgenden Jahres erfolgen.

 

 

Streuobst:

 

Maximaler Förderbetrag pro Baum:          22,-- € inklusive Mehrwertsteuer.

Standweite: 100 m2 pro Baum (nur Hochstamm, 1 Pflock 2m lang, 1 Drahthose, Kokosstricke unter Umständen

Wühlmauskorb).

 

Wildacker:

 

Maximaler Förderbetrag pro Hektar:        100,-- € inklusive Mehrwertsteuer

bei einer Standzeit von 5 Jahren.

Eine Förderung von Wildackerflächen erfolgt nur vorbehaltlich eines ausreichenden Mittelbestandes (Dauerstrukturen

werden bevorzugt unterstützt).

 

Hecken und Feldgehölze:

 

Maximale Förderbetrag pro 1000 m2:      600,-- € inklusive Mehrwertsteuer

pro Antragsteller inklusive Zaun oder Einzelschutz.

Ziel: 1-3reihige Hecken bzw. Feldgehölze in der freien Landschaft (Mindestabstand zu Gebäuden 100 m) aus

standortgerechten Pflanzen, bei einem Pflanzabstand in der Reihe von 1,2m und einem Reihenabstand von1,5m.

Mit einer Ausfallquote von 5 bis 10 % der Pflanzen kann gerechnet werden.

 

Einzelmaßnahmen:

 

Nur nach Absprache mit der Geschäftsstelle.

 

Empfehlung:

 

Beratung über Naturschutzbeauftragte der Kreisgruppen, Landwirtschaftsämter (Sachgebiete 2.1.A.) oder Untere

Naturschutzbehörden.

 

 

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