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Der Bayerische Jagdverband trauert um

Hubert Aiwanger

Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer hat der Bayerische Jagdverband vom überraschenden Tod Hubert Aiwangers erfahren. Sein Tod macht uns fassungslos. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen Menschen, die ihm nahestanden.

„Ein unfassbarer Verlust für uns Menschen und für die Jagd in Bayern“, erklärt BJV-Präsident Hubert Stärker.

Wir nehmen Abschied von einem Menschen, der der Jagd und dem ländlichen Raum eng verbunden war. Hubert Aiwanger war selbst Jäger. Er kannte aus eigener Erfahrung die Verantwortung, die Jägerinnen und Jäger für Wild, Natur und Gesellschaft übernehmen. Die Jagd war für ihn persönliche Überzeugung und gelebte Verbundenheit mit seiner Heimat. Darin lag auch die besondere Nähe vieler unserer Mitglieder zu ihm.

Mit großem Respekt würdigen wir seinen persönlichen Einsatz und seine Bereitschaft, für seine Überzeugungen einzutreten und Verantwortung zu tragen. Sein Wirken für die Jagd in Bayern werden wir in dankbarer Erinnerung behalten. In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seiner Familie. Wir wünschen ihr Kraft, Zusammenhalt und Menschen, die ihr in ihrer Trauer beistehen.

Der Bayerische Jagdverband wird Hubert Aiwanger ein ehrendes Andenken bewahren. Waidmannsruh.

(Text und Quelle: BJV)

Hubert Aiwanger zu Besuch am Messestand des Jagdverbandes Donauwörth bei der Donau-Ries-Ausstellung 2023. Er ließ es sich nicht nehmen, bei uns vorbeizuschauen und mit uns über aktuelle jagdliche Themen ins Gespräch zu kommen. Eine schöne und wertschätzende Begegnung, die einmal mehr seine Bodenständigkeit und Verbundenheit mit der Jagd zum Ausdruck brachte.

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